Hart Backbord - hier siehst Du unsere Geschichte

Auf dieser Seite findest Du eine kleine Chronik, die die Erlebnisse von Hart Backbord beschreibt.
Diese Chronik erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

 

HART BACKBORD-Chronologie
kleine unvollständige Chronik anlässlich des 25 jährigen Bestehens von Hart Backbord

 


 1978


  • Nach vielen Vorgesprächen im Jahre 1977 treffen sich 14 da noch recht junge Männer zur ersten Probe am Sonntag, dem 5.Februar 1978.
  • Am 1. Mai tritt die bereits auf  24 Mann gewachsene Gruppe zum ersten Mal öffentlich auf. Sie gibt sich den Namen „Bremer Shantychor Hart Backbord“.
    Die Auftritte am 1.Mai nach der DGB-Demo haben sich bis Heute fortgesetzt.
  • Im November ein erster spontaner Soliauftritt auf einem durch die ITF festgesetzten maroden Frachter unter panamesischer Flagge.
  • Erstes Konzert in einem Programm mit dem Chor „Die Zeitgenossen“ und der Gruppe „Argus“ in Bremens erstem Konzerthaus“Die Glocke“.

    Dann war da noch.....
    ... die Kiste Bier.
    ...die Forderung des „Bremer Shantychor von 1978“,uns von dem Namen „Bremer Shantychor“ zu trennen,
       da sie sich drei Tage? früher gegründet haben.
    ...der erste Auftritt außerhalb Bremens, in Lübeck. Mit im Programm: ein Zauberer.
        Der hatte 25 Zuschauer, Hart Backbord ........!!!
    ... die Buttonregelung

1. Geburtstag Februar 1979


 1979


  • Im Februar feierte Hart Backbord sein Einjähriges Bestehen mit einem Konzert- und Showprogramm.Dieses wurde mit viel Erfolg bis zum 8. Geburtstag 1986 fortgesetzt.
  • Im Mai der erste Live-Auftritt in der Rundfunksendung  „Bremer Container“ von Radio Bremen. Im Juni folgte der erste TV Live-Auftrtt in der Sendung „3 nach 9“ von Radio Bremen.
    Dann war da noch...
    ... der erste Auftritt mit einem Promi... Hannes Wader.
    ... einer, der war nur bei dem o.g. Fernsehauftritt da.
    ...einer ohne Worte
    Der erste Auftritt mit einem Prommi

2. Geburtstag Februar 1980


  1980


  • Hier liegen die Auftrittsschwerpunkte im Bereich der Gewerkschafts- und Friedensbewegung sowie Solidaritätsveranstaltungen.

    Dann war da noch...
    ... eine traumhafte Himmelfahrtstour - Chor mit Familie- verpackt alsZug- und Schiffahrt mit Büffett und Musik und Superwetter.
    ... Ronny´s Freude am Besteck.
    ... Peter Schütt und macht bei uns mütt.
    ...Erl
    ebnisgespräch im Kreis

    Mai 1980

1981


  • Im März geht Hart Backbord ins Bremer Studio Nord und nimmt seine erste LP auf, die August mit dem Titel “Haul Away“ beim Pläne-Verlag  erscheint.
  • Weitere Radio und TV - Auftritte im regionalem Bereich.
  • Im Herbst tritt Hart Backbord im „Pumpwerk“ Wilhelmshaven auf. Dieses setzt sich regelmäßig bis Ende der Achtziger Jahre fort.

    Dann war da noch...
    ... die Degenhardt-Regelung.
    ... „ein Männlein steht im Walde“
    ... Ede Wolf und sein “lalülala”

 


1982


 

  • Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Riga, in der Sowjetunion, fährt Hart Backbord zu einer einwöchigen Konzertreise nach Riga und Leningrad als offizielle Kulturdelegation.
  • Im Herbst verliert die Gruppe einen guten Musiker und Freund - Guido - durch Krebs.

    Dann war da noch...
    ... die Newabar in Leningrad
    ... das legendere „Laurenzia“ - im Wasser der Ostsee am Strand von Jurmala/Riga.
    ... das ein oder andere feuchte Auge auf der „Aurora“ in Leningrad.
    ... kein Bierglas für die Senatsvertreter.
    ... die offizielle Empfangskluft.
    ... der Agent.
    ... vija, jaja
    ... der verlorene Koffer
    ... Hoddel und der Weg zur Sandbank
    ... Moskowskaa jaja
    ... die Verlegung der Probe vom Sonntag  auf den Donnerstag.

August 1982 in Riga


1983


  • Im Juni startet die Gruppe ihre erste DDR - Tournee -10 Tage durch die Küstenregion.
  • Hart Backbord nahm deutsche Fischer - und Küstenlieder ins Programm. Zum Jahresende hat sich das erledigt.
  • Im Spätsommer  beteiligt sich Hart Backbord intensiv an den Solidaritätskonzerten auf den von den Belegschaften besetzten Werften AG Weser/Bremen und HDW/Hamburg.

    Dann war da noch...
        ... ein Gläschen auf unsere OZ.
        ... die Wiese
        ... ein Quietscheentchen.
        ... die Bierpipeline.
        ... der Schwoiler.
        ... der aktuelle Geschichtsunterricht.
        ... Gen.oweva
        ... die Gruppe Schnarchhähne.
        ... das Mitsommernachtfest.
        ... der Sonderzug nach Pankow.
        ... die Skybar
        ... der erste Sitzstreik auf der Mattias Theisen Werft in Wismar

 


1984


  • Hart Backbord bringt die zweite LP auf den Markt. „Hiev em up“- wieder erschienen beim Pläne-Verlag.
  • Neben weiteren Rundfunkauftritten, u.a. beim Hafenkonzert des NDR -morgens um 6 ?!!- gibt es auch wieder eine TV-Mucke - im WDR 3, „Mittwochs Live“ in Bremerhaven auf der „Alexander Puschki
  • Hart Backbord segelt - zum ersten Mal - zu seinem Auftrittsort, nach Helgoland.

    Dann war da noch...
        ... der Gruß an die weit verzweigte Familie.
        ... der Admiral und der Seehund.
        ... ein 8 Std. nichtssagender CD.
        ... die Tabakdose.
        ... eine Amphore
        ... die Imbißmucke.
        ... das deutsch-ukrainische Freundschafttrinken zwischen den Auftritten.
        ... das letzte Essen. 


1985


  • Hart Backbord bei der Folkinitiative Strackholt. Auch diese Auftritte werden die folgenden Jahre fortgesetzt.

Dann war da noch...
   ... die Fahrt nach Arhus in Dänemark zu Auftritten während der „Friedens-Uni“. Wir waren da, aber die Dänen nicht.
    ... die Abstimmung im Bus.
    ... das weltweit erste Zentauren-Ballett
    ... ein Ziegenstall
    ... noch eine merkwürdig organisierte Groß-WG
    ... 4 x die BMS - Mucke.
    ... die Vorgruppe Liederjahn in Salzgitter.
    ... in einer Stunde nichts erreicht


 1986


  • Wieder ein guter TV-Auftritt in der NDR 3 Sendung „Talk up platt“ im Bremer Rathaus.
  • Im Herbst startet die zweite DDR- Tournee. Wieder Rostock und die Küstenregion. Auch hier werden TV-Aufnahmen gemacht.

    Dann war da noch...
       ... der Seemannschor Nürnberg zu Gast bei Hart Backbord in Bremen.
        ... ein kleiner grüner Kaktus.
        ... ein Hinterteil.
        ... die Dornkaat-Mucke.
        ... ein Kontrabaß, der mit dem Bassisten loszog.
        ... die besondere WG.
        ... das schiefe Bild.
        ... die Banane im Bus.
        ... die Einreise mit der LKW-Ente.
        ... der getretene Kontrabaß.
        ... alle in der Sauna.
        ... das Freundschaftstrinken auf der „Frieden“.
        ... die Sache mit den tausend Tunnels.
        ... drei nette Onkels.
        ... die Kapelle, die immer schon da war, und „Sloop John B“ spielte.
        ... „wir sind doch alle Deutsche“.
        ... der Tanzstasi.
        ... ein Mitternachtsmenue


1987


  • Hart Backbord trennt sich von der Auftrittskluft,den Fischerhemden.
  • Hart Backbord nimmt am Shantychortreffen in Cuxhaven teil, mit gewaltigem Erfolg. Nach 25 x „Hamburger Veermaster“ hörte das Publikum für sie völlig neue Töne und Lieder.
  • Im Sommer ist die Gruppe „Stormalong John“ aus Liverpool/GB zu Gast bei Hart Backbord in Bremen. Dies ist eine Wende im Stil und Repertoire für Hart Backbord.
  • Wieder ein TV- Auftritt, diesmal im ZDF in der Sendung „Start ins Glück“, Auftaktsendung zur Glücksspirale, als bremer Abordnung. Für ein Lied, Vollplayback, drei Tage nach Berlin. Das muß man mal gehabt haben.

    Dann war da noch...
     ... “RAUCHEN VERBOTEN !!!!
    ... das Rückspiel beim Seemannschor Nürnberg.
    ... einer im Fahrstuhl.
    ... der singende Busfahrer.
    ... Guten Morgen, Deutschland.
    ... die Stadt mit jede Menge Chörlein.
    ... der Bierkeller mit Bescherung.
    ... der offene Österreicher.
    ... mal eine Autobahnraststätte.
    ...eine Hand wie ein feuchter Schwamm


1988


  • Am 10. Januar erstes Konzert von Hart Backbord in der Sendung  „Sonntakte Live“ vom NDR. Das erste mal überhaupt, daß ein Shanty- Chor eine zweistündige Sendung gestaltet.
  • Letztes Konzert  von Hart Backbord beim Shantychortreffen in Cuxhaven, es ist nicht mehr zu ertragen.
  • Hart Backbord unterstützt die Seeleute bei ihrem Kampf gegen das Zweitregister - nimmt eine Solikassette auf - beteiligt sich an vielen Aktionen, wie in Hamburg auf der „Rickmer Rickmers“.
  • Hart Backbord ist wieder im Studio und produziert seine 3. LP, die 1989 mit den Titel „Blow ye´ Winds“ bei der TELDEC in Hamburg auf den Markt kommt.
  • Hart Backbord hat zur Zeit 32 aktive Mitglieder.

    Dann war da noch...
     ... die Staumucke.
    ... die Beule im Autodach.
    ... die letzte Anweisung
    ... die Sache mit den Zuckerzangen.
    ...Steptanz am Mikrophon


1989


  • Hart Backbord nimmt  als einzige deutsche Gruppe am „Merseyside Seasong Festival“ in Liverpool/GB teil. Ein nachhaltig eindrucksvolles Erlebnis.
  • Hart Backbord gewinnt „natürlich“ den Shantywettbewerb bei den Maritimen Festwochen in Bremerhaven, mit Live - Übertragung auf der Hansawelle.
  • Im Herbst startet die 3. und letzte DDR - Tournee. Sie endete am 5.November 1989, vier Tage später kam das Publikum nach.

    Dann war da noch...
    ... ein verlorener Schuh.
    ... die englischen Tanzfperde.
    ... die „Rückreise“ in die DDR.
    ... das abgegebene Kleinholz.
    ... eine Kiste Ginger Ale.
    ... die alternative Hafenrundfahrt in Warnemünde.
    ... Hoddels Blues und Pöppels Beifallsausbrüche.
    ... die Aktion Glastisch.
    ... 26 zu 0 gegen die Breitlinge in Rostock.
    ... der 4. November im Fernsehen live aus Berlin.
    ... die deutsch/deutsche Busrallye.
    ... die Busfahrt mit dem Kufsteinlied.
    ... die Absage unsererseits in der WDR 3 Sendung : „Zu Gast bei Heino und Marianne“.


1990


  • Die 4. LP wird produziert und erscheint wiederum bei der TELDEC mit dem Titel: „Lieder vor´m Mast“.
  • In Wilhelmshaven findet das Erste! Internationale Shantyfestival statt. Der Impuls sowie die inhaltliche Gestaltung kam von Hart Backbord. Viermal fand dieses  Festival mit steigender Resonanz in Wilhelmhaven statt. Dann war für die Finanzierung dieses maritimen Ereignis kein Geld mehr zu bekommen.
  • Der Bremer Shantychor Hart Backbord trennt sich vom „Bremer Shantychor“ in seinem Namen. Seitdem tritt die Gruppe unter „Hart Backbord“ - Seasongs auf.
  • Bei Radio Bremen macht die Gruppe im 2. Programm erstmals ein  90 minütiges Livekonzert.
  • In Berlin nimmt Hart Backbord  für Bremen am ZDF - Städteturnier teil, diesmal Livegesang.
  • Wieder für die Stadt Bremen unterwegs, diesmal nach Brüssel zur EU- Vertretung Bremens.

    Dann war da noch...
    ... die Neuwahl des Vorsitzenden - wer ist nicht da? - der wird´s.
    ... die Flucht vor dem Wiedervereinigungstrara.. und wir treten in Brüssel bei jener Feier der deutschen EU-Botschaft auf.
    ... das Schlawinchen.
    ... der letzte Versuch in Rostock.
    ... das doppelte DGB-Zelt in Hannover.
    ... die letzte Reise mit Pucks.


1991


  • Wieder in Hamburg bei „Sonntakte Live“.
  • Ende des Jahres ein zweites Rundfunkkonzert bei Radio Bremen - „Funkbrettl“, unter der Regie von Jo-Hanns Müller. Die Einnahmen gingen an die D.G.z.R.S. in Bremen.

    Dann war da noch...
    ... einmal in Ketzin.
    ...eine unbezahlt Kiste Bier


1992


  • Wieder mal TV: ZDF Sonntagskonzert aus Bremen
  • Der Chor schrumpft sich fit auf 18 Mann.

    Dann war da noch...
    ... die Wahl des neuen Spaßvorsitzenden.


1993


  • Zum 15 Jahrestag von Hart Backbord versucht sich die Gruppe am Folkrock.
  • Sensation! Bei Hart Backbord gehört eine Frau zur Stammcrew.
  • Hart Backbord sammelt neue Auftrittserfahrungen bei der Rummregatta in Flensburg.

    Dann war da noch...
    ... einer, der reiste ab
    ...Ronnies Blaskapelle
    ...die Flucht vor Kohl


1994


  • Die 5.LP liegt vor.Beim Arminiaverlag mit dem Titel „Seasongs“ erschienen.
  • In der Gruppe entwickelt sich eine kleine Folkband.
  • Hart Backbord beim Shantyfestival in Rotterdam.

    Dann war da noch...
     ... Toddy´s schnelles Händchen
    ... der Mörder
    ... das weiche Brötchen und die weiche Stimme.
    ... der bedauernswerte Mann am Bahnsteig.
    ... keine Sicherheit,daß es ein „Roter“ wird.
    ... die Intercitymucke.


1995


  • Erstes Kneipenshantyfestival in Deutschland in Bremen - Vegesack. Von Hart Backbord erdacht, mit vorbereitet und organisiert. (Die Geburtsstunde des Festival Maritim)
  • Zum 4. mal „Sonntakte“ in Hamburg.
  • Keine Bier- und Pommesfestmucken mehr. Auf Grund schlechter Erfahrungen mit Bühne, Technik und Veranstaltern, wird Hart Backbord möglichst nicht mehr auf diesen“Volks“- und Bierfesten auftreten.

    Dann war da noch...
    ... ein Kleinbus voller voller Briten.
    ... ein Interregio-Bistrowagen ohne Bier.
    ... eine alleinreisende Concertina.

 


1996


  • Teilnahme am hervorragenden „Internatioal Festival of the Sea“ in Bristol. Es werden neue Auftrittsorte aufgetan. Kulturkneipen,Clubs, etc.

    Dann war da noch...
    ... the Flowers of Scottland.
    ... kein Bus.


1997


 Hart Backbord macht die ersten Kleingruppenauftritte - 6 bis 7 Mann - mit Erfolg.

  • Ein Höhepunkt ist der 10tägige Segeltörn mit der SY “Esprit“ auf der Nordsee - und nicht ein Ton gesungen.
  • Zum ersten Mal nach 20 Jahren ist die Gruppe am 13.12.97. pünktlich bei der Abfahrt zu einem auswärtigen Auftritt.

    Dann war da noch...
    ... das Grauen.
    ... die fahrende Bohrinsel. (oder auch “Seit wann hat denn ne Bohrinsel ne Bugwelle?”)
    ...die Frage nach einem Preis für einen Schlepper
    ...Last Order - und Hart Backbord schon weg
    ...die preiswerte Anreise für Toddy


1998


  •  Zu Beginn des Jahres das 5. „Sonntakte“ Konzert in Hamburg.
  • Das 20 jährige Bestehen wird im „Modernes“ gefeiert. Eine neue, die 6. , CD ist geplant.

    Dann war da noch...
    ...Der Kleine mit dem offenen Hemd


1999


  • Im September findet das erste Festival Musik Maritim in Bremen – Vegesack statt, organisiert von der City-Marketing und Beratung durch Hart Backbord, anknüpfend an das Festival 1995 in Vegesack.
  • Ende September startet eine kleine „Rio Reiser memorien“
  • Konzerttournee mit der Gruppe „Flut“, Hart Backbord ist mit einem
  • Kurzprogramm dabei.
  • Die Gruppe unternimmt den 2. Segeltörn mit der SY“Esprit“.

    Dann war da noch...
    ... der stündliche Anschiß für jeden.


2000


  • Hart Backbord zum 2. Mal mit Erfolg beim Festival in Ilawa/Polen.Ende des Jahres nimmt die Gruppe die 6. CD - „53° 6´36“ Nord  8° 48´35“ Ost“- und stellt sie während einer Matinee im Bremer Überseemuseum der Öffentlichkeit vor.
  • Während des 2.Festival Musik Maritim in Bremen-Vegesack lernen sich der „Odenwälder Shantychor“ und Hart Backbord endlich persönlich kennen – der Beginn einer tollen Freundschaft!

    Dann war da noch...
     ... das Hart Backbrot


2001


  • Erstes Saasemer Shantyfestival
  • Hart Backbord in Kourou

    Dann war da noch...
    ... Wolfgangs siebzehner Schlüssel
    ... erst zwei Stunden vor dem Auftritt Zähneputzen
    .... die sache mit der Druckbetankung
    ... der Kokosnußknacker
    ... einer, der hat´s nicht geglaubt
    ... das umgeräumte Restaurant


2002


  • Hart Backbord ist zum zweiten Mal beim Merseyside Shantyfestival in liverpool dabei und beeindruckt die einschlägige europäische Szene mit seinem neuen Konzept. Besonders in Erinnerung bleibt ein sehr erfolgreiches Konzert im Theater von Liverpool – immerhin im „Mutterland“ aller maritimen Folklore!
  • Wieder in Weinheim beim 2. „Saasener Shantyfestival“ dabei.

    Dann war da noch...
    ...ups


2003


  • Im März fährt die Gruppe nach Arbon in die Schweiz zu einem Shanty-Festival.
  • Hart Backbord wird 25 Jahre alt und fühlt sich so jung wie selten zuvor. Die Veränderungen mit neuer Band, viel neuem Repertoire und neuem Gesangskonzept (Mädels im Chor!!) haben sich stabilisiert und außerordentlich bewährt. Zum Geburtstag wird es eine „Best of Hart Backbord“ – CD geben mit einem Überblick über Highlights seiner Veröffentlichungen. Darauf auch endlich eine Wiederveröffentlichung der ebenso vergriffenen wie legendären ersten LP „Haul away“ sowie die schönsten Liveaufnahmen aus Konzerten 1993 als Bonustracks.
  • Im Winter wird eine CD mit dem aktuellen Material geplant. Außerdem plant die Gruppe eine weitere künstlerische Entwicklung mit dem maritimen Musical „Teufel, hast Du Wind?“ nach Rio Reiser.

Dann war da noch...
... das Usambaraveilchen
... Baden-Baden, Baden-Baden

   

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